Tragisch...
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Schüler decken Mordfall auf - nach 34 Jahren endlich Klärung
(31.07.10, 10:00 Uhr) Schüler aus der Stadt Melincue, Argentinien, haben einen Mordfall aus dem Jahre 1976 gelöst. Ein junges Paar ist während der Militärdiktatur des Landes verschwunden.

Auf Grund hartnäckiger Recherchen konnten jetzt zwei Opfer der damaligen Diktatur identifiziert werden. Es handle sich hierbei um den Franzosen Yves Domergue und seiner mexikanischen Freundin Christina Cialceta. Das Paar wurde 1976 ermordet und in der Kleinstadt Melincue anonym begraben. Eric Domergue, der Bruder des Opfers, ist erleichtert. Nach 34 Jahren Ungewissheit und Unglück wurde sein Bruder gefunden.
Die Lehrerin Juliana Cagrandi begann im Jahr 2003 mit ihren Schülern eine detaillierte Untersuchung. Die Truppe bekam Akten über die unbekannten Leiche. Die jungen Detektive wurden bei dem Vorhaben von einem Rechtsanwalt sowie einigen Bürgern der Stadt unterstützt. 2008 schloss sich das regionale Menschenrechtsbüro den Recherchen an. Die Leichen wurden exhumiert. Die Vermutungen der Identität konnten durch einen DNA-Test bestätigt werden.
Am Mittwoch wird es eine Ehrung der beiden Toten in Buenos Aires geben. Es werden auch Präsidentin Cristina Kirchner und Stellvertreter der Botschaften Frankreichs und Mexiko anwesend sein. Eric Domergue hält diese Ehrung für angemessen, da die beiden Toten die 30.000 verschwundenen Opfer verkörpern.
Symbol-Foto: Colourbox
Kommentare
das nenn ich mal genialen schulunterricht und dann auch noch sinnvoll
Manche Menschen sind der lebende Beweis dafür, das ein komplettes Versagen des Gehirns nicht zwangsläufig zum Tod führt
und NOCH ein Beitrag dieser "Journalistin"...
BILDzeitungsniveau und Hauptsache VIELE Artikel... Auf QUalität wid nicht geachtet... Traurig das Magazin heutzutage...
Komm wir essen, Opa...
Wie Satzzeichen Leben retten können.
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Omg. Wie in sonem Film...Aber das Schüler soetwas schaffen können, Genial
Und die bestattung der beiden ist jawohl der Hamma. Die Schüler sind bestimmt megast Stolz
Ham se Gut gemacht, und es wäre Schön wenn auch andere Schüler solche Leistung vollbringen würden. jetzt nicht direkt todesfälle aber doch solche Sachen wie ungelöste Fälle. 
Allein und verlassen vom Rest der Welt,
beginnt man zu hassen was die Seele entstellt.






